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    Jobs in Salzburg

    Salzburg - eine Pendlerstadt mit historischem Kulturangebot



    Salzburgs schöne Landschaften Die größte Bühne der Welt befindet sich wahrscheinlich in Österreich – in der schönen Stadt Salzburg. Die wunderbare historische Stadt mit rund 145.000 Einwohnern ist ein Schauplatz für alle Kulturinteressenten und Kunst- und Geschichtepassionierten. Mozart – der Name wird hier ganz groß geschrieben. Der weltberühmte Komponist ist in Salzburg geboren und aufgewachsen. Unter anderem sind hier seine bekanntesten Werke entstanden. Die Stadt, könnte man fast behaupten, riecht nach Wiener Klassik. Die Hauptstadt des gleichnamigen Bundeslandes Salzburg zieht zu jeder Jahreszeit mit ihrem breiten Touristenangebot Besucher aus aller Welt an. Und insbesondere die Besucher tragen dazu bei, Salzburg mit hervorragendem, gesamtwirtschaftlichem Wachstum zu versorgen. Außerdem haben sich hier namhafte Unternehmen angesiedelt, deren Mitarbeiter oft aus dem Nachbarstaat Deutschland kommen – demnach ist es eine Pendlerstadt mit vielen Möglichkeiten, spannenden Jobs und großen Aufstiegschancen.

    Eine Bühne voller Schätze



    Jeder, der Salzburg kennenlernen wird oder möchte, muss es sich zum Ziel setzen, Sehenswürdigkeiten dieser Stadt ans Herz zu legen. Denn Salzburg erstrahlt in einem wundervollen Glanz voller Schlösser, Burgen, Kultureinrichtungen, Museen oder Festungen. Mozarts Geburtshaus in der Getreidegasse Fangen wir doch einfach Mal mit dem weltberühmten Wolfgang Amadeus Mozart an, der in Salzburg eine entscheidende Rolle für zahlreiche Einrichtungen spielt. Mozart erblickte am 27. Januar 1756 in Salzburg im Haus seiner Eltern das Licht der Welt. Bis zum Jahr 1773 lebte er im „Hagener Haus“, in der Getreidegasse Nr. 9, mit seiner Schwester „Nannerl“ und mit seinen Eltern. Mozarts Geburtshaus ist für Salzburg aber auch für Österreich ein wichtiger Punkt, um Menschen aus aller Welt an dieser Stelle zu versammeln. Dieses Museum beherbergt Gegenstände aus Mozarts Lebenszeiten. Unter anderem sind es Erinnerungsstücke, Urkunden, Briefe oder historische Instrumente wie etwa Clavichord. Zusammenfassend lässt sich dieses Haus als eine Schatzkiste beschreiben – nirgends auf der Welt gibt es so viel Material über Mozart wie hier. Gleichermaßen bedeutungsvoll sind das Wohnhaus Mozarts, die Stiftung Mozarteum Salzburg, die Mozartwoche, Universität Mozarteum Salzburg oder Mozart City Tour, um ausreichend Informationen über den Weltmusiker aufzusaugen. Ferner zeichnen sich viele andere Kunst- und Kultursehenswürdigkeiten aus. Das Wahrzeichen Salzburgs schlechthin ist die Festung Hohensalzburg. Sie ist die vollständig erhaltene Burg Mitteleuropas und das zweit meistbesuchte Tourismusziel in Österreich. Zuzüglich findet hier die bekannte Internationale Sommerakademie statt – Künstler aus aller Welt reisen hierhin, um zu unterrichten. Spezieller Unterricht wie etwa Malerei, Architektur, Fotografie, Video, Bildhauerei oder Schmuckdesign gehören zu Jobs der vielen Künstler, um ca. 300 Teilnehmern (jährlich) aus über 40 Staaten künstlerische Kenntnisse zu vermitteln. Das Kursprogramm 2014 hieß „Wie kommt die Welt ins Bild?“. Ein lehrreiches Programm, das mehr als gelungen ist.

    Salzburg beeindruckt unter anderem auch mit einem „Lustschloss“, Schloss Hellbrunn, einem Ort des Vergnügens, der Entspannung und der Feier. Aus architektonischer Sicht verdeutlicht Salzburg - die Barockstadt des 17. Jahrhunderts lebt. Im 17. und 18. Jahrhundert erbauten die größten Architekten jener Zeit den sogenannten „Rom des Nordens“. Der aus der Renaissance entwickelte Baustil verschönert eine Menge Ecken in Salzburg. Fantasiereiche Konstruktionen und Formen machen Kirchenfassaden, Häuser, Schlösser oder Gärten zu einzigartigen Elementen der Stadt. Unabdingbar anzusehen sind: Salzburger Dom (die größte Kirche Salzburgs), Maria Plain Kirche, Markuskirche, Alte und Neue Residenz, Schloss Mirabell und Mirabellgarten oder der Domplatz und Pferdeschwemme.

    Teilzeit Jobs boomen, Salzburg profitiert von Pendlern.



    Die Stadt Salzburg boomt mit seinen Jobs in Teilzeit. Vor allem Salzburger Frauen üben zahlreiche Teilzeitstellen aus. Teilzeit Jobs sind ebenfalls in anderen Teilen und Regionen Österreichs sehr beliebt. Demnach arbeiteten laut Statistik Austria im ersten Quartal 2014 bereits 46,7 Prozent der Frauen und nur 11,3 Prozent der Männer in Teilzeit. Das heißt: fast jede zweite erwerbstätige Frau in Österreich arbeitete im ersten Quartal 2014 in Teilzeit. Außerdem ist es zu erwähnen, dass die Stadt sich das Ziel der Gleichstellung von Mann und Frau gesetzt hat. An dieser Stelle gibt es viel zu tun, aber es wird bereits hart an der Gleichberechtigung gearbeitet. In Salzburg gibt es ein Frauenbüro im Magistrat, außerdem wurde die Europäische Charta für die Gleichberechtigung auf lokaler Ebene unterschrieben. Ferner spricht die Stadt von besserer Kinderbetreuung. In aller Hinsicht entwickelt sich die Stadt Salzburg in eine positive und zufriedenstellende Richtung für Frauen. Aber ob Mann oder Frau – qualitatives Arbeiten wird überall gefordert. Und insbesondere die Qualität entscheidet im Endeffekt über einen Job in Vollzeit. Durch Teilzeitstellen sind viele Unternehmen nicht in der Lage effektiv zu wachsen. Viele der Teilzeitarbeitnehmer wechseln oft den Job, beziehungsweise kündigen ihn. Immer mehr Menschen sind auf erneuter Jobsuche, oft außerhalb Salzburgs. Dementsprechend wächst die Arbeitslosenquote. Im Jahr 2013 lag sie bei 5,1 Prozent.

    Salzburg hofft weiterhin auf einen starken Zuwachs von Vollzeit Arbeitsplätzen. Vor allem sind Salzburger Konzerne auf unzählige Pendler aus Deutschland angewiesen, um mit qualifizierten Arbeitskräften Vollzeitplätze zu besetzen. Täglich pendeln über 42.000 Personen vom Umland in die Stadt Salzburg, um dort zu arbeiten. Eine ziemlich große Zahl, die zeigt: Salzburg ist für ihre Jobs und ihre Arbeitgeber bekannt. Für Pendler hat insbesondere die Wirtschaft einen hohen Wert.

    Vielfältige Wirtschaftslandschaft



    Um den wirtschaftlichen Standard Salzburgs zu erläutern, muss erst ein Mal betont werden – Salzburg ist eine Fairtrade Stadt. Am 10.04.2014 übergab der Geschäftsführer von Fair Trade-Österreich an Salzburg eine Erkennungsurkunde zur Fairtrade Stadt. Salzburg zeichnet sich durch einen fairen Handel aus, eine glaubwürdige Entwicklungszusammenarbeit, gerechte Bezahlung und verspricht eine bessere Zukunft für alle Produzenten. Der Einsatz von Fairtrade Obst, Tee, Kaffee oder Gemüse in Büros, Kindergärten, Schulen oder anderen Einrichtungen ist Pflicht. Die bekannte Supermarktkette Spar mit dem Hauptsitz in Salzburg brachte dazu erstmals Fairtrade Bananen auf einen Massenmarkt und machte infolgedessen auf den fairen Handel aufmerksam.

    Vom fairen Handel profitieren Landwirte, deren Arbeit hier hoch geschätzt wird. In Salzburg werden Gemüse, Weizen oder Mais angebaut. Vieles davon geht an den Massenmarkt, der Rest wird auf anderen Stadtmärkten verkauft. Und Märkte sind in Salzburg nicht nur von Einwohnern gut besucht, sondern auch von vielen Touristen. Das Markttreiben gehört zur langen Tradition Salzburgs, macht gute Umsätze und versorgt viele Einwohner. Hier sind drei Beispiele für bekannte Märkte:

    Schrannenmarkt: Lebensmittel, Blumen, Speisen, Textilien, Lederwaren = jeden Donnerstag zwischen 5:00 Uhr und 13:00 Uhr

    Grünmarkt: Lebensmittelspezialitäten und Blumen = Montag bis Freitag zwischen 7:00 Uhr und 19:00 Uhr; an Samstagen zwischen 6:00 Uhr und 15:00 Uhr

    Winzermarkt: Weine, Edelbrände, Winzersekte, Fruchtsäfte = im April und Mai jeweils Freitag, 10:00 Uhr bis 23:00 Uhr und Samstag, 10:00 Uhr bis 21:00 Uhr

    Neben dem regen Markttreiben profitiert die Stadt Salzburg von großen und namhaften Unternehmen. Für den Erfolgsfaktor der Konzerne sorgen reichliche Weiterbildungsmöglichkeiten. Unter anderem gibt es die Weiterbildungsakademie der Salzburger Wirtschaft. Diese Akademie beschäftigt sich damit, Konzerne von Unternehmern zu stärken. Unternehmerische und persönliche Unterstützung, sowie ein fundiertes Bildungsprogramm sind hier das A und O. Ferner gibt es den Jungen Wirtschaftsbund Salzburg, der Salzburger Wirtschaftsbetreibende im Alter bis zu 40 Jahren unterstützt. Zukunftsorientierung, Generationsgerechtigkeit und Nachhaltigkeit sind hier groß geschrieben. Salzburg prunkt im gleichnamigen Bundesland durch Großkonzerne. Das Unternehmen Porsche Holding GmbH mit dem Sitz in Salzburg ist die umsatzstärkste Firma im Bundesland Salzburg mit rund 15,2 Milliarden Euro. Porsche beschäftigt an dieser Stelle 30.890 Mitarbeiter. An zweiter Stelle steht Spar – die österreichische Warenhandels-AG, auch in Salzburg sesshaft. Sie machte im Jahr 2012 rund 12, 58 Milliarden Euro Umsatz und beschäftigte 74.900 Mitarbeiter. Wenn man bedenkt, dass in Salzburg 145.000 Menschen leben, stellt man fest – die Zahl der Beschäftigten in Großkonzernen ist enorm. Dementsprechend schreibt Spar auch sehr viele Stellenangebote für Salzburg auch in Deutschland aus, ob im Management, Vertrieb, Logistik oder Verkauf – qualifizierte Mitarbeiter sind gefragt. Red Bull GmbH in Fuschl am See steht an dritter Stelle. Produkte des Red Bull Betriebes sind Getränke. Die Leitbetriebe des Bundeslandes Salzburg sind in der untenstehenden Tabelle aufgelistet.

    Unternehmen + Sitz im Bundesland Salzburg Umsatz 2012 Mitarbeiterzahl 2012 Bereiche
    Porsche Holding GmbH in Salzburg 15,2 Mrd. 30.890 MA KFZ-Handel
    SPAR Österreichische Warenhandels-AG in Salzburg 12,58 Mrd. 74.900 MA Groß- und Einzelhandel mit Lebensmitteln
    Red Bull GmbH in Fuschl am See 4,93 Mrd. 8.966 MA Großhandel mit sonstigen Getränken
    dm drogerie markt GmbH in Wals Himmelreich 1,76 Mrd. 5.898 MA Einzelhandel mit kosmetischen Artikeln und Körperpflegemitteln
    Votorantim GmbH in Salzburg 1,6 Mrd. 53 MA Produktion/Handel sonstiger Produkte
    Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation in Salzburg 1,47 Mrd. 2.041 MA Elektrizitätsübertragung, Energie, Verkehr, Telekom
    JET Tankstellen Austria GmbH in Salzburg 1,07 Mrd. 39 MA Brennstoffe/Kraftstoffe/Öle und Ä.
    MB-Automobilvertriebsges.m.b.H (Pappas Gruppe) 995 Mio. 2.296 MA Großhandel mit Kraftwagenteilen und Zubehör
    Palfinger AG in Bergheim 935 Mio. 6.175 MA Hersteller hydraulischer Hebe-, Lade- & Handlungssysteme
    Hogast Einkaufsgenossenschaft f.d. Hotel- und Gastgewerbe reg. Gen. B.H. in Anif 860 Mio. 98 MA Einkaufsdienstleister für Hotellerie und Gastronomie

    (Quelle: Salzburger Leitbetriebe)

    Anderer starker wirtschaftsfordernder Zweig ist die Industrie. Dazu zählen: Nahrungs- und Genussmitteindustrie, Textil- und Bekleidungsindustrie, Maschinen- und Fahrzeugindustrie, Holzverarbeitende Industrie, Chemische Industrie, Elektro Industrie oder Bergbau und Steinverarbeitung. Lautstark verdeutlicht muss neben all dem ein wichtiger Wirtschaftsantreiber der Stadt: die Salzburger Festspiele. Salzburger Festspiele sind ein großes Fest für alle kultur- und klassikinteressierte Menschen. Oper, Schauspiel, Konzert – jedes Jahr werden massenhaft Touristen mit einem großen Angebot in die Stadt Salzburg gelockt. Durch all die Touristen wird Salzburg, sowie die Region, wirtschaftlich enorm bereichert. In diesem Zusammenhang ist der Besuch der Salzburger Festspiele in vielerlei Hinsicht wichtig: Touristen bleiben länger in Hotels oder Hostels und geben deutlich mehr Geld pro Tag aus. Ferner steigen die Beschäftigungsmöglichkeiten. Salzburger Festspiele als Arbeitgeber bringen 200 Ganzjahresarbeitsplätze und 3.600 Mitarbeiter im Sommer hervor. Demnach sind vielfältige Stellenangebote und Jobs für die Festspiele nicht nur bei Österreichern beliebt, sondern auch bei Deutschen. Ob Maskenbilder, Bühnenmaler, Verkäufer oder Sales und PR Manager – die Jobs zahlen sich aus. Mittlerweise ist die Zahl der gesamtwirtschaftlichen Effekte des großen Ereignisses auf 276 Millionen Euro angewachsen. Salzburger Festspiele sind groß und grandios. Die besten Künstler und Touristen aus aller Welt rücken hierhin an. Und die Wirtschaft wird mehr als gestärkt.

    Besonderheiten und Humorvolles



    Salzburger Brunnen Über die wundervolle Stadt Salzburg kann man Einziges erzählen. Salzburger sind unter anderem Feinschmecker! Und die vielfältige Küche lässt sich definitiv sehen. Beim Besuch der Österreichischen Küche im Raschhofer´s Rossbräu wird das Herz mit einem österreichischen Flair gewärmt. Im Winter ist die Terrasse des Restaurants eine Mahlzeit wert, denn sie ist gut geheizt und sehr gemütlich. Von Schnitzel, Suppen, hausgemachter Wurst oder Wein – die Küche bietet genug Speisen zum Sattwerden. Außerdem gibt es zahlreiche andere Restaurants. Typisch italienisches oder chinesisches Essen ist heiß begehrt. In der bekanntesten Einkaufsstraße Getreidegasse kann man außerordentlich gut shoppen und auch essen.

    Zum Abschluss gibt es etwas Außergewöhnliches: Kindernamen! Die beliebtesten Kindernamen in Salzburg im Jahr 2013 lassen staunen: die Namen sind für unsere moderne Fantasie ziemlich normal und auch schön. Beliebteste Mädchennamen sind Mia, Emilia, Emma oder Marie und die beliebtesten Jungennamen sind Lukas, Maximilian, Tobias und Felix. Außerdem bekamen 155 Kinder in Salzburg im Jahr 2013 drei Vornamen und 29 Kinder mehr als drei. Die Kinder können da leider nicht mit entscheiden, aber Salzburger Eltern haben wohl einen guten Geschmack. Wer im Endeffekt in Salzburg aufwächst, wird erkennen: Die Stadt ist voller Schätze und Geheimnisse, voller namhafter Unternehmen und internationaler Atmosphäre. Egal, wie viele Vornamen man hat – in Salzburg fühlt man sich wohl. Bei der Jobbörse Stepstone GmbH finden Sie zahlreiche Stellenangebote und Jobs der Stadt Salzburg.

    Quellen:
    http://bildung.salzburg.at/
    http://www.salzburg.info/de/
    http://www.uni-salzburg.at/index.php?id=52
    http://www.salzburgerfestspiele.at/
    http://www.salzburg.eu/de/wirtschaft/leitbetriebe.php
    http://www.salzburgerschranne.at/
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