Wien, April 2010. Ab sofort wird die Jobsuche für Fach- und Führungskräfte noch erfolgversprechender. StepStone.at, einer der führenden Online-Stellenmärkte in Österreich, setzt mit seiner neuen Website neue Maßstäbe hinsichtlich Job- und Kandidatensuche.
www.stepstone.at erscheint zunächst in einer Beta-Phase mit zahlreichen neuen, auf den User zugeschnittenen Funktionen sowie in modernerem und klarerem Design. Das zentrale Ziel: Eine noch höhere Erfolgsquote bei der Jobsuche für Kandidaten und bestmögliche Effizienz für rekrutierende Unternehmen.
"Mit unserer neuen Website festigen wir unseren Ruf, ein ausgezeichneter Partner sowohl für rekrutierende Unternehmen als auch für Kandidaten zu sein. Denn bei allen Veränderungen, die unser Team vorgenommen hat, galt als Devise: Die optimale Jobsuche steht über allem. Das ist letztlich das entscheidende Kriterium für alle Akteure, die StepStone.at nutzen - Unternehmen wie Kandidaten", so Dr. Peter Langbauer, Geschäftsführer von StepStone Österreich.
Intelligente Suche und Google Maps
Markante Beispiele für Innovationen auf der neuen StepStone-Seite: Durch die neu integrierte Regionalsuche bereits auf der Startseite oder die Integration von Google Maps in die Ergebnislisten ist die individuelle Jobsuche für Kandidaten noch genauer eingrenzbar. Darüber hinaus sorgen automatische Textvorschläge bereits während der Eingabe von Berufsprofilen für treffsichere Ergebnislisten. Insgesamt wurden im Rahmen des Relaunches hunderte Verbesserungen vorgenommen, die alle nur ein Ziel haben: Einen noch kürzeren Weg zum individuell passenden Job.
Eine weitere wesentliche Neuerung der neuen StepStone-Website: die Neustrukturierung der Ratgeber-Artikel in Sachen Bewerbung und Karriere. "Wir haben den redaktionellen Karriere-Bereich auf unserer Seite neu aufgestellt und optimiert. So sind wir in der Lage, unseren Usern eine umfangreiche Sammlung von mehr als 150 Service-Artikeln rund um Bewerbung und Karriere, zu bieten, die sie bei der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung kostenlos nutzen können", so Peter Langbauer.