Bitte jetzt mal kurz eine Runde Mitleid für die armen Zeitungsreporter, Holzfäller und Soldaten. Laut US-Netzwerk Careercast gehören diese Berufsbilder nämlich zu den miesesten Jobs der USA. Wir haben die aktuellen Top 10 der miesesten und besten Job, ermittelt von Careercast.
Letzte Woche war es wiedermal soweit: Das „Great Place to Work“ Institut hat die Ergebnisse der diesjährigen Studie verraten, bei der alljährlich überprüft wird, ob Werte wie Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist in den teilnehmenden Unternehmen nicht nur leere Worthülsen darstellen, sondern auch gelebt werden.
Die Schlagzeile der letzten Tage: Zuckerberg verordnet eine frostige Raumtemperatur von 15 Grad in den Facebook Büros in Palo Alto. Dieses Detail wurde nun im Buch „Lean In“ der Facebook Managerin Sheryl Sandberg publik.
Jeder kennt sie, keiner mag sie: die Fragen der Personaler im Bewerbungsgespräch, bei denen Spontanität und Kreativität gefragt sind. Die 20 verrücktesten wurden jetzt in den USA veröffentlicht.
Jobsuche & Social Media: Kann Facebook bei der Jobsuche ein Nachteil sein?
Eine kürzlich veröffentlichten Wifo-Studie deckt auf, dass Arbeitnehmer im Alter von 35 bis 44 am produktivsten sind.
Ein Drittel aller Österreicher leidet unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen im Job. Das ergab der "fit2work Arbeits-Fitness-Barometer", eine kürzlich veröffentlichte Studie des Bundessozialamtes.
Derzeit beziehen 800.000 Österreicher ein Pendlerpauschale. Geht es nach SPÖ und ÖVP, sollen es in Zukunft mehr sein. Eine Reform 2013 sieht vor, dass Teilzeitkräfte und Geringverdiener mehr profitieren.
Wo würden Studierende am liebsten arbeiten? Dieser Frage widmet sich jährlich Europas größte Absolventenbefragung - der trendence Graduate Barometer.
In Stelleninseraten muss angegeben werden, wie viel Mindestgehalt für die angebotene Stelle bezahlt wird. Dies macht bei der Jobsuche das Vergleichen verschiedener Jobangebote leichter, dient aber auch als Orientierungshilfe für eine effektive Karriereplanung.
Die IT ist ein wichtiger Bereich der modernen Wirtschaft. Kaum ein Betrieb kann auf Informationstechnik und Informatik verzichten.
Iventa feiert ihr zwanzigjähriges Jubiläum, den Wechsel an der Spitze und das Rebranding
Beschäftigte mit nicht mehr als Pflichtschulabschluss schätzen ihre Lage am Arbeitsmarkt 2011 und Ihre Jobchancen drastisch schlechter ein
Mit 50 plus erkennen wir das Wesentliche in unserem Leben. Wir müssen niemanden und uns selbst nichts mehr beweisen. Wir müssen niemandem mehr gefallen. Wir sind nun endlich frei und dürfen Dinge tun, die wir mit 30 niemals getan hätten. Dieses Alter bringt uns eine noch nie da gewesene Freiheit und Weisheit. Die Freiheit, noch mal neu durchzustarten, endlich das zu machen, was wir wirklich wollen und wonach wir uns immer schon gesehnt haben. Wir dürfen unserer Berufung folgen. Doch in der Arbeitswelt haben wir es schwer...
Internationale Top-Manager wurden zu Unternehmenszielen, HR-Strategien und CEO-Eigenschaften befragt
Die aktuellen Zahlen des von SORA und IFES im Auftrag der AK OÖ erhobenen Österreichischen Führungskräfte Monitor wurden Ende Juli, in einer Pressekonferenz präsentiert. Demnach sind die über 500.000 Führungskräfte in Österreich deutlich zufriedener im Job als ArbeitnehmerInnen ohne Leitungsfunktionen. Die Chancen auf beruflichen Aufstieg sind jedoch ungleich verteilt.
Im ersten Quartal 2011 stieg somit die Zahl der nach internationalen Definitionen ermittelten Erwerbstätigen im Jahresabstand deutlich an (+48.700). Damit hat sich die positive Beschäftigungsentwicklung im Vergleich zum Vorjahresquartal fortgesetzt, die nun zum dritten Mal seit Beginn der Wirtschaftskrise ein Beschäftigungsplus brachte
StepStone.at hat die aktuellen Stellenangebote einen Monat nach Inkrafttreten der Novelle zum Gleichbehandlungsgesetz unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: kaum ein Unternehmen weist das angebotene Gehalt im Inserat aus.
Am 1. Mai 2011 enden die Übergangsfristen zur Einschränkung der Freizügigkeit von Arbeitnehmern der EU-Beitrittsländer Slowenien, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen und das Baltikum
Die jüngste Erhebung des Arbeitsklima-Index Grund zur Besorgnis: Immer mehr Menschen sehen ihre Aussichten am Arbeitsmarkt pessimistisch.